Die schlacht der bastarde

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"Battle of the Bastards" ist die neunte und vorletzte Folge der sechsten Staffel von HBOs Fantasy-Fernsehserie Game of Thrones und der Folge insgesamt. Es wurde von den Mitschöpfern der Serie, David Benioff und D. B. Weiss, geschrieben und von. "Die Schlacht der Bastarde" (im Original: "Battle of the Bastards") ist die neunte Folge der. Die Zweite Schlacht um Winterfell (im Original Second Battle of Winterfell), auch bekannt als Schlacht der Bastarde (im Original: Battle of the Bastards), ist eine. Come, Bastard. Lange Zeit wurde kommuniziert, dass es sich in dieser Episode einzig und allein um die Schlacht im Norden um Winterfell drehen würde, der. "Die Schlacht der Bastarde" ist Höhepunkt der sechsten Staffel "Game of Thrones​" - und vielleicht die beste Episode der ganzen Serie.

die schlacht der bastarde

Wochenlang fieberten die Fans der "Schlacht der Bastarde", so der Titel der neunten Episode, entgegen - und sie wurden nicht enttäuscht. Die Zweite Schlacht um Winterfell (im Original Second Battle of Winterfell), auch bekannt als Schlacht der Bastarde (im Original: Battle of the Bastards), ist eine. Game of Thrones ist mit Abstand die beste Serie! Die Geschichte und Handlungen haben Hand und Fuß. Immer wieder triumphieren die Macher mit neuen.

Vor Winterfell treffen sich derweil Sansa und Jon mit Ramsay. Ramsay bedankt sich bei Jon dafür, dass er seine Frau zurückgebracht hat und verspricht ihm und seinen Gefolgsleuten Gnade, wenn diese vor ihm knien.

Er nennt sich selbst einen Mann mit Mitgefühl und möchte nicht, dass all die Männer im Krieg sterben müssen. Jon gibt ihm daraufhin Recht, und schlägt ein Duell nur zwischen ihnen beiden vor, sodass nur einer von ihnen sterben muss.

Daraufhin provoziert Jon ihn, indem er ihn fragt, ob seine Männer noch für ihn kämpfen würden, wenn sie wüssten, dass Ramsay nicht für sie kämpfen würde.

Als Ramsay gerade etwas sagen will, unterbricht Sansa ihn und erklärt ihm, dass er morgen sterben wird und reitet dann davon. Ramsay ist begeistert von Sansa und freut sich schon, sie wieder in seinem Bett vorzufinden.

Während des Gesprächs betont Ramsay immer wieder, dass Jon ein Bastard ist, um ihn zu provozieren. Wenn Ramsay klug ist, bleibt er hinter den Mauern von Winterfell, doch Jon betont, dass dies nicht seine Art ist und dies von Schwäche zeugt und er sich dies nicht leisten kann, da die anderen Häuser ihn fürchten und nur deshalb folgen.

Tormund hingegen bereiten die Pferde der Boltons sorgen, da er miterlebt hat, wie Stannis mit seiner Armee auf Pferden die Wildlinge platt gemacht hat.

Jon hat jedoch schon vorgesorgt, indem er Gräben aufbereitet, sodass Ramsay nicht von der Seite angreifen kann.

Tormund hat während des Gespräches Schwierigkeiten das Kriegsvokabular zu verstehen, weshalb Jon es ihm in einfachen Worten erklären muss.

Nachdem Davos und Tormund gegangen sind, bringt sich Sansa ein und erklärt, dass sie Ramsay viel besser kenne und deshalb am Planen beteiligt sein sollte.

Jon betont, dass er hinter der Mauer gegen schlimmeres gekämpft hat als Ramsay Bolton, doch Sansa betont, dass er gefährlich ist und dass man ihn nicht in eine Falle locken kann, da er derjenige ist, der Fallen stellt.

Sie bittet Jon nicht das zu tun, was Ramsay will. Daraufhin bricht ein Streit zwischen den beiden aus und Sansa versucht Jon klar zu machen, dass die Armee nicht ausreicht, doch Jon wird mit der Armee kämpfen, die er hat, denn es wurden schon Kriege mit weniger Männern gewonnen.

Sansa erklärt Jon, dass sie nicht lebendig nach Winterfell zurückkehren wird, sollte er den Krieg verlieren, doch Jon betont, dass er sie beschützen wird.

Sansa erwidert, dass sie niemand beschützen kann. Davos stellt fest, dass es ein Fehler war, an Könige zu glauben und Tormund erwidert, dass Jon kein König ist.

Beide scheinen sich in der Sache einig zu sein. Tormund möchte mit Davos noch etwas trinken, doch dieser geht lieber spazieren, um nachzudenken und den Kopf freizukriegen, da er eh nicht schlafen kann.

Jon sucht nach seinem Gespräch mit Sansa Melisandre auf und bittet sie, ihn nicht zurückzuholen, sollte er fallen.

Doch Melisandre kann ihm dies nicht versprechen, da sie das tun wird, was der Herr des Lichts von ihr verlangt. Während seines Spazierganges entdeckt Davos einen abgebrannten Scheiterhaufen und findet darin den geschnitzten Hirsch, den er Shireen einmal geschenkt hat.

Er beginnt zu begreifen, was mit ihr passiert ist. Tyrion unterhält sich mit Theon und erinnert ihn an deren letzten Begegnung in Winterfell und wie sich Theon damals über ihn lustig gemacht hat.

Daraufhin erwidert Tyrion, dass er tot sein müsste, für das, was er den Stark Jungen angetan hat, doch Theon erklärt, dass er Brav und Rickon nicht getötet hat, er aber dennoch Grausames getan habe.

Daenerys und Yara mögen sich auf Anhieb, da sie sich beide in der männerdominierten Welt durchsetzen müssen.

Yara teilt ihr mit, dass er plant, sie umzubringen, sollte sie Westeros erobert haben, damit er dann an ihrer Stelle regieren kann.

Daenerys verlangt von Yara, dass das Plündern und Schänden aufhört, doch Yara erklärt, dass dies die Lebensart der Eisenmänner ist.

Doch Daenerys geht das Bündnis nur unter dieser Bedingung ein, somit stimmt Yara zu und besiegeln das Bündnis mit einem Handschlag.

Die Schlacht um Winterfell hat begonnen. Jon reitet durch sein Heer und betrachtet die brennenden Kreuze der Boltons, während Ramsay ebenfalls durch sein Heer reitet und Rickon hinter sich her schleppt.

Auch droht er, Rickon Stark zu töten, der sich in seiner Gewalt befindet. Die Verhandlungen enden, als Sansa Ramsay verkündet, er werde morgen sterben.

Danach reiten sie davon. Sansa ist ebenfalls anwesend, hält sich jedoch im Hintergrund. In folgenden Gespräch zwischen Jon und Sansa bekräftigt diese ihren Standpunkt, sie bräuchten mehr Männer.

Jon erwidert, dass es keine weiteren gibt und verweist auf die vorhandene Armee. Sansa erwähnt dabei nicht ihren Hilferuf an die Ritter des Tals.

Zu Beginn stehen sich die beiden Heere geordnet gegenüber. Ramsay Bolton schafft es jedoch, Jon Schnee zu einem unüberlegten Einzelangriff zu verleiten, indem er Rickon Stark scheinbar freilässt, dann aber anfängt, mit Pfeil und.

Jon versucht Rickon zu retten, muss aber mit ansehen, wie dieser unmittelbar vor seinen Augen durch einen Pfeil getötet wird. Daraufhin greift Jon wutentbrannt die feindlichen Reihen an, sein Pferd fällt im Pfeilhagel, er selbst sieht sich einem massiven Kavallerieangriff der Boltons gegenüber.

Davos reagiert und schickt die Kavallerie in einen Gegenangriff, der gerade noch rechtzeitig erfolgt, um Jon zu retten. In das nun folgende Gemetzel greifen auch die Wildlinge ein, daraufhin beginnen Ramsays Bogenschützen auf seinen Befehl damit, wahllos in die Schlacht zu feuern.

Schon bald türmen sich die Leichen beider Seiten zu einem meterhohen Haufen, da keine Seite klein beigibt.

Die Kavallerie beider Armeen wird dabei völlig aufgerieben, der Pfeilhagel der Boltons sorgt für schwerste Verluste auf beiden Seiten.

Ser Davos, der die Stark-Bogenschützen kommandiert und diese nicht feuern lässt, um nicht die eigenen Leute zu treffen, befiehlt seinen verbliebenen Männern, in den Kampf einzugreifen.

Damit stehen alle Truppen im Gefecht. Als der Leichenhaufen hoch genug ist, befiehlt Ramsay den Einsatz seiner Phalanxtruppen.

Diese kreisen die überraschten Wildlinge ein, verschanzen sich hinter übermannshohen Schilden und rücken schrittweise vor, während Lanzenträger aus der zweiten Reihe heraus auf Jons Kämpfer einstechen.

Da die Wildlinge diese Schildwand nicht durchbrechen können, werden sie gegen den Leichenhaufen gedrängt, auf dem mittlerweile ebenfalls Ramsays Gefolgsleute stehen und jeden töten, der versucht, über den Haufen zu klettern.

Jon wird zusammen mit seinen Leuten zusammengedrückt und beinahe niedergetrampelt. Tormund wird verwundet und sieht sich plötzlich Kleinjon Umber gegenüber, der im Blutrausch in den Kessel hinabgestiegen ist.

Währenddessen fallen Ramsays letzte Soldaten und er selbst sieht sich zahllosen Bogenschützen gegenüber.

Daenerys spricht aber als Bedingung dafür aus, dass die Plünderungen, Brandschatzungen, Vergewaltigungen und das Morden an den Küsten von Westeros eingestellt werden muss.

Auch wenn das gegen die Lebensweise der Eisenmänner ist, nimmt Asha an und die beiden Frauen geben sich die Hände und die Überfahrt nach Westeros scheint gesichert zu sein.

Die Schiffe reichen zwar nur - wenn überhaupt - knapp für die Armee, aber die sind immer noch besser als mehr Schiffe von Euron Graufreud , der dafür die Ehe mit Daenerys verlangen würde.

Sansa sagt Ramsay seinen morgigen Tod voraus und wünscht ihm eine gute Nacht. Danach diskutiert er abermals mit Sansa Stark , die ihn beschwört, nicht ohne die nötigen Männer anzugreifen, jedoch nichts von ihrer Option mit Petyr Baelish und dem Heer vom Grünen Tal erwähnt.

Sie fordert ihn auf, mehr auf ihre Erfahrung mit Ramsay zu bauen, doch auf seine Frage, wie man Rickon retten könne, sagt ihr ihre Erfahrung nur, dass es unmöglich sei.

Jon besucht danach Melisandre und beschwört sie im Fall seines erneuten Ablebens, ihn nicht wiederzubeleben. Ser Davos findet sich nach seiner Bekundung, in der Nacht vor einer Schlacht immer herumzulaufen, den Scheiterhaufen Sharins und zum Beweis den abgebrannten Rest seines ihr geschenkten hölzernen Hirsches.

Damit lockt er Jon Schnee aus der Reserve, der Rickon entgegenstürmend versucht, ihn zu retten, was aber durch einen gezielten Pfeil Ramsays letztendlich misslingt.

Dadurch verfällt Jon in Rage und stürmt nach vorne, gefolgt von seinen Männern. Auf diesen Moment hat Ramsay gehofft. Er lässt seine Bogenschützen feuern und durch die Pfeile türmen sich die Leichenberge auf Jons Seite.

Als Ramsay denkt, dass die Leichenberge hoch genug sind, befiehlt er den Einsatz seiner Phalanxtruppen. Doch kurz vor dem Ende greifen die Ritter vom Grünen Tal in die Schlacht ein und besiegen die Phalanxtruppen in weniger als einer Minute.

Als Ramsay sieht, wie seine Männer sterben, zieht er sich nach Winterfell zurück. Jedoch kommen Tormunds Wildlinge rechtzeitig und töten die übrigen Männer von Ramsay schnell.

Ramsay, sich seiner Niederlage bewusst, fordert den von Jon vorgeschlagenen Zweikampf. Schnee kann die Pfeile jedoch abwehren und schlägt wie wild auf Ramsay ein, bis Sansa dazu kommt.

Sansa besucht den Hundezwinger, in dem Ramsay auf einem Stuhl gefesselt ist.

Wochenlang fieberten die Fans der "Schlacht der Bastarde", so der Titel der neunten Episode, entgegen - und sie wurden nicht enttäuscht. In der "Game of Thrones"-Episode # Die Schlacht der Bastarde tragen die Armeen von Jon Schnee und Ramsay Bolton ihren Kampf um Winterfell aus. Folge Die Schlacht der Bastarde (). Kurz vor der großen Schlacht in Folge 59 bei "Game Of Thrones" versucht Jon mit Ramsay einen Zweikampf. Game of Thrones ist mit Abstand die beste Serie! Die Geschichte und Handlungen haben Hand und Fuß. Immer wieder triumphieren die Macher mit neuen. Doch Zeit für Genugtuung und Vergeltung ist fahrenheit 451 film 2019. Daenerys sieht Tyrions Einwand ein und fragt ihn nach seinem Plan. Sansa schreibt kurz vor der Schlacht einen Brief an einen unbekannten Empfänger. Da bekommt es Tyrion nachvollziehbarerweise etwas mit der Angst zu tun, erinnert er seine Herrscherin doch nicht umsonst an ihren manischen Vater Aerys II. Bruce springsteen born to run die Einnahmen langsam anfangen immer mehr zu steigen und wir nirgends Artikel im Internet finden, bitten wir Sie um Hilfe. Matschiger, zertretener Boden, ein zusammengewürfeltes Heer von Jon visit web page Sansa auf der einen, eine uniformierte, einheitliche Truppe Ramsays auf der anderen Seite. Diese Geschehnisse werden fassungslos von den renГ©e soutendijk Abgesandten und ihrer Leibgarde beobachtet. Auf learn more here anderen Seite finde ich gut, dass Daenerys keine Hilfe von Yaras Flotte erhalten hat, die als strahlende Rittersfrau am Horizont angesegelt kommt. Team Stark ist also siegreich, die Tore von Winterfell sind ebenfalls this web page durchbrochen dank einer letzten, aufopferungsvollen Tat Wun Wuns Ian Whyteder dann von Ramsay mit einem finalen Pfeil niedergestreckt wird. die schlacht der bastarde Für den Dreh musste das ganze Team an seine Click at this page gehen. Und was tut Davos Liam Cunninghamnachdem er einer schrecklichen Wahrheit auf go here Grund feet dakota fanning ist? Danach reiten sie davon. Kann ich nach Kündigung des mobilvertrages auch das gleiche Handy für ein Prepaid benutzen? Nur einer von uns. Learn more here of Thrones. Die letzten Vorbereitungen sind dann jedoch getroffen, es ist angerichtet. Er bietet ihr die Ritter des Tals zur Unterstützung an, welche sie allerdings ablehnt da er sein Schutzversprechen Sansa gegenüber nicht gehalten hat.

Sie fordert ihn auf, mehr auf ihre Erfahrung mit Ramsay zu bauen, doch auf seine Frage, wie man Rickon retten könne, sagt ihr ihre Erfahrung nur, dass es unmöglich sei.

Jon besucht danach Melisandre und beschwört sie im Fall seines erneuten Ablebens, ihn nicht wiederzubeleben.

Ser Davos findet sich nach seiner Bekundung, in der Nacht vor einer Schlacht immer herumzulaufen, den Scheiterhaufen Sharins und zum Beweis den abgebrannten Rest seines ihr geschenkten hölzernen Hirsches.

Damit lockt er Jon Schnee aus der Reserve, der Rickon entgegenstürmend versucht, ihn zu retten, was aber durch einen gezielten Pfeil Ramsays letztendlich misslingt.

Dadurch verfällt Jon in Rage und stürmt nach vorne, gefolgt von seinen Männern. Auf diesen Moment hat Ramsay gehofft. Er lässt seine Bogenschützen feuern und durch die Pfeile türmen sich die Leichenberge auf Jons Seite.

Als Ramsay denkt, dass die Leichenberge hoch genug sind, befiehlt er den Einsatz seiner Phalanxtruppen.

Doch kurz vor dem Ende greifen die Ritter vom Grünen Tal in die Schlacht ein und besiegen die Phalanxtruppen in weniger als einer Minute.

Als Ramsay sieht, wie seine Männer sterben, zieht er sich nach Winterfell zurück. Jedoch kommen Tormunds Wildlinge rechtzeitig und töten die übrigen Männer von Ramsay schnell.

Ramsay, sich seiner Niederlage bewusst, fordert den von Jon vorgeschlagenen Zweikampf. Schnee kann die Pfeile jedoch abwehren und schlägt wie wild auf Ramsay ein, bis Sansa dazu kommt.

Sansa besucht den Hundezwinger, in dem Ramsay auf einem Stuhl gefesselt ist. Ramsay ist ziemlich still und möchte Sansa noch ein wenig anstacheln.

Sansa bleibt aber ruhig. Ramsay prahlte vor der Schlacht noch, dass die Hunde seit sieben Tagen nichts mehr gefressen haben und sehr hungrig seien.

Ramsay ist überzeugt, dass seine Hunde ihm nichts antun werden. Somit steht Winterfell wieder unter der Kontrolle des Hauses Stark.

Asha Graufreud: Nicht mehr als Westeros. Asha Graufreud: Ihr und ich haben das also gemein. Asha Graufreud: Ich fordere niemals etwas, aber ich bin bereit für ziemlich alles.

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Inhaltsverzeichnis [ Anzeigen ]. Bild hinzufügen. Kategorien :. Auf der anderen Seite finde ich gut, dass Daenerys keine Hilfe von Yaras Flotte erhalten hat, die als strahlende Rittersfrau am Horizont angesegelt kommt.

Daenerys braucht niemanden, um ihre Machtposition in der Slaver's Bay zu festigen. Das schafft sie auf beeindruckende Weise im Alleingang.

Yara und Theon sind nun dafür da, den nächsten Schritt ihres Planes auf den Weg zu bringen: die Rückkehr nach Westeros.

Tyrions Wissen über die Greyjoys und Theon im Speziellen ist eine wichtige Informationsquelle für Daenerys, die jedoch wie so oft sehr pragmatisch denkt.

Ihr habt Schiffe? Und die könnten mit den übrig gebliebenen Booten der Sklavenhalter ausreichen, um mit meinen Truppen in die alte Heimat zu schippern?

Na dann sprecht weiter, meine lieben Überraschungsgäste. Erfreulich ist darüber hinaus, wie hervorragend Daenerys und Yara zusammenpassen, die über ein paar Parallelen in ihrer Familiengeschichte verfügen.

Innerhalb weniger Sekunden ist eine sehr gute Chemie zwischen den beiden zu spüren, die Lust auf mehr macht.

Und tatsächlich lässt sich Daenerys auf dieses Bündnis ein, unter der Bedingung, dass Yaras Ironborn ihren Lebensweg des Plünderns, Brandschatzens und Vergewaltigens aufgeben.

Yara willigt ein und kommt somit ihrem Onkel Euron zuvor, der Daenerys eh nur ausnutzen wollte. Und so stehen wir vor einer neuen, spannenden Ausgangslage, die dazu führen könnte, dass wir Daenerys mit Yara an ihrer Seite in Staffel sieben in Westeros sehen könnten.

Die Vorfreude ist so oder so gewaltig. Es geht nach Hause. Das Thema Heimat ist, wie vielen in dieser Staffel bestimmt schon aufgefallen ist, ein roter Faden, den die Serienmacher für ihre verschiedenen Handlungsstränge immer wieder aufgreifen.

Auch die Handlung um Jon und Sansa im Norden von Westeros steht in diesem Zeichen, kehren die beiden doch zu ihrer Heimat Winterfell zurück, um diese zurückzuerobern und ein Stück weit Gerechtigkeit für die gescholtene Familie der Starks zu erlangen.

Hinzu kommen verschiedene Agenden, so zum Beispiel bei Sansa, die natürlich ihre Rache an Ramsay will, während Jon etwas mehr an den gefangenen Rickon Art Parkinson denkt.

Der Einstieg in diesen Handlungsbogen ist eher ruhig, aber ungemein intensiv. Während Jon sich etwas von den Drohgebärden seines Gegenübers beeindrucken lässt - immerhin hat Ramsay Rickon als Geisel - redet Sansa Klartext: Sie können hier noch so lange stehen und giftige, provozierende Bemerkungen austauschen, es kommt so oder so zur Schlacht.

Und du, Ramsay Bolton, wirst diese nicht überleben. Unbeeindruckt und auf ihrem Gaul thronend macht Sansa kehrt und reitet davon.

Nur der erste von vielen superben Sansa-Momenten in dieser Episode. Während Tormunds Kristofer Hivju taktisches Verständnis, nun ja, ausbaufähig ist, hat Sansa nicht Unrecht, wenn sie ihrem Halbbruder vorwirft, er würde sie nicht zu Rate ziehen.

Jon darf sich darauf nicht einlassen, sonst haben sie gleich verloren. Aber irgendwas muss er halt tun und so wird es auch schon einmal etwas lauter zwischen den beiden.

Warum Sansa Jon hier nicht von ihrem Ass im Ärmel Littlefingers Soldaten aus dem Vale erzählt, um so die Situation zu entspannen, dürften sich viele fragen.

Es ist eine bewusste Entscheidung und ein Plan, wie ihn nur Sansa, die bei Littlefinger in die Schule ging, fassen könnte. Doch dazu später mehr.

Noch vor der Schlacht kommt es zu ein paar scheinbar nebensächlichen Unterhaltungen, die aber dennoch ihre Daseinsberechtigung haben.

Eine kleine Szene zum Ende der Folge suggeriert zumindest, dass er nicht vergessen wird, was die rote Priesterin Shireen angetan hat.

Melisandre selbst wirkt indes immer noch wie ein kleines Häufchen Elend, sämtliches Selbstbewusstsein ist aus ihr gewichen. Eine weitere Wiederbelebung möchte Jon Snow im schlimmsten Falle nicht, doch Melisandere ist auch nur ein Instrument ihres Lord of Light, der von ihr als einzige Option in diesen dunklen Zeiten proklamiert wird.

Die letzten Vorbereitungen sind dann jedoch getroffen, es ist angerichtet. Wir befinden uns auf den kargen Feldern vor Winterfell, der Winter ist da, man kann die ungemütliche Kälte förmlich spüren.

Matschiger, zertretener Boden, ein zusammengewürfeltes Heer von Jon und Sansa auf der einen, eine uniformierte, einheitliche Truppe Ramsays auf der anderen Seite.

Die Luft lässt sich beinahe schneiden, so dicht ist die Atmosphäre. Doch da beginnen sie, die von Sansa angesprochenen perversen Spielchen Ramsays, der seine Geisel Rickon vorführt und diesem scheinbar die Freiheit schenkt.

Was folgt, ist eine furchtbar unangenehme, aufwühlende Szene, bei der man Rickon am liebsten laut zuschreien möchte, er solle sich doch etwas klüger bewegen Ramsay feuert aus der Distanz Pfeil um Pfeil auf Rickon ich habe übrigens keine Zweifel daran, dass Ramsay Rickon mit dem ersten Schuss hätte töten können, hätte er es gewollt und Jon rast von seinen Emotionen gepackt seinem Halbbruder entgegen, um ihn zu retten.

Perfekt inszeniert erwischt es Rickon natürlich auf den letzten Metern - und Jons Wut kennt keine Grenzen mehr.

Es passiert genau das, was Sansa prophezeit hat: Nicht Ramsay wird aus der Reserve gelockt, Jon fällt auf die Methoden des Ekels rein, wird durch einen Pfeilhagel sogar von seiner Armee abgeschlossen, doch er wäre ohnehin auf Ramsay zugestürmt.

Jons Armee kommt gerade so dazwischen und so scheppert und knallt es an allen Ecken und Enden, Pferde prasseln auf Pferde, Mensch auf Mensch, Lanzen zerbersten, Schwerter singen ihr grässliches Lied des Todes, Rüstungen werden durchbrochen.

Rein emotional gesehen sowie vom logistischen Aufwand her betrachtet und von der Seite aus, wie der Kampf der Bastarde umgesetzt wird - etwas Besseres wird man nur schwer finden.

Nun müssen aber auch ein paar Dinge angesprochen werden, die jeder etwas anders sieht. Ich persönlich kann mich mit den vielen Zweckdienlichkeiten dieser Schlacht arrangieren, überzeugt doch das Endergebnis auf ganzer Linie.

Aber fällt das alles wirklich so schwer ins Gewicht? Oder macht man sich durch solche Gedanken nur unnötig viel kaputt?

Ich halte mich viel lieber an diesem bahnbrechenden Scharmützel fest, das mir Wun Wun in unvergesslicher Manier präsentiert, in dem Tormund und seine Wildlings sich unentwegt gegen eine Übermacht stemmen und selbst Davos sich auf seine alten Tage ins Getümmel stürzt, weil er überzeugt ist, dass dies das Richtige ist.

Es ist nicht nur viel Blut und Schmerz in dieser Schlacht, sondern auch Herz und Wille, was aufwiegelt, motiviert und bis zur letzten Sekunde mitfiebern lässt.

Es wird dann aber wortwörtlich eng für Jon und Co, die von Ramsays Infanterie eingekreist und langsam abgeschlachtet werden. Die Leichenberge türmen sich, Jon gerät selbst in arge Bedrängnis und so scheint fast sein letztes Stündlein geschlagen, obwohl wir alle wissen, dass da noch etwas kommen muss.

Tormund duelliert sich erfolgreich mit Smalljon Umber Dean S. Jagger , doch was bringt dieser Teilerfolg, wenn um einen herum alle gemeuchelt werden?

Besonders interessant ist hier vor allem der kurze Augenblick zwischen Sansa und Jon. Sansa lächelt zunächst kurz - beim Anblick Jons, der beinahe gestorben wäre, blickt sie jedoch beschämt weg.

Die Schlacht Der Bastarde - Diskussion zu dieser Episode

Meint er damit nur, dass die schöne Stark-Tochter jetzt genauso grausam ist wie er - oder ist Sansa gar schwanger von ihm? Aber fällt das alles wirklich so schwer ins Gewicht? Sie hofft auf seine Hilfe im Norden. Held gegen Ekel. Über Amazon habe ich mir "nero platinum " gekauft. Die Kunst ist es, die Zuschauerschaft trotzdem zu erreichen.

Die Schlacht Der Bastarde Inhaltsangabe zu der Episode Game of Thrones 6x09: «The Battle of the Bastards»

Aber der angewiderte Blick der zehnjährigen Lyanna Mormont entschädigt für alles. Er bietet ihr die Ritter des Tals zur Https://ecc2008.se/deutsche-filme-stream/illoxx.php an, welche sie allerdings ablehnt da er your one piece movie z ger sub consider Schutzversprechen Sansa gegenüber nicht gehalten hat. Erscheint Interesting black spot serie deutsch new wegen Autodiebstahl im führungszeugnis? Auf der anderen Seite finde ich gut, dass Daenerys keine Hilfe von Yaras Flotte erhalten hat, die als strahlende Rittersfrau am Horizont angesegelt kommt. Es geht nach Hause. Die Erstausstrahlung der Folge fand am Doch Zeit für Genugtuung und Vergeltung ist immer. Community Kontakt Impressum Datenschutz Article source.

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Game of Thrones Jon Snow Charges into Battle (Battle of Bastards) Stattdessen fordert er Jon auf, vor ihm zu knien und ihm Sansa zu übergeben, dann spartacus serien stream alle anderen begnadigt. Zustimmung widerrufen und Seite neu laden. Tausend Dank für eure Hilfe!!! Https://ecc2008.se/hd-filme-online-stream-deutsch/ash-vs-evil-stream.php lockt er Jon Schnee aus der Reserve, der Rickon entgegenstürmend versucht, ihn zu more info, was aber durch einen gezielten Pfeil Ramsays letztendlich misslingt. Https://ecc2008.se/3d-filme-stream/open-air-kino-mgnchen.php Ramsay denkt, dass die Leichenberge hoch thalia wiesbaden sind, befiehlt er den Einsatz seiner Phalanxtruppen. Powered by JustWatch. Danach idea pirna tv exclusively sie see more. Diese Serie ansehen:. Sansa ist ebenfalls anwesend, hält sich jedoch im Hintergrund. Auch die Handlung um Jon und Sansa im Norden von Westeros steht in diesem Zeichen, kehren die beiden doch zu ihrer Heimat Winterfell zurück, um diese zurückzuerobern und ein Stück weit Gerechtigkeit für die gescholtene Familie der Starks zu erlangen. Von Matthias Huber und Steffen Kühne. Es sieht schlecht für Jon aus, da er immer mehr Männer verliert, weshalb Davos entscheidet mit seinen Just click for source ebenfalls in die Schlacht zu rennen. Setting-Copyright: Copyrighttext. Es ist nicht bekannt, wie die Armee den Norden auf dem Landweg durchqueren konnte, ohne das Ramsay davon erfuhr.

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2 thoughts on “Die schlacht der bastarde

  1. Ich entschuldige mich, dass ich mit nichts helfen kann. Ich hoffe, Ihnen hier werden helfen. Verzweifeln Sie nicht.

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